Mittelständisches Unternehmen Fiege Logistik spart mehrere Tausend Tonnen CO2-Emissionen

Mit Fiege Logistik zeigt ein mittelständisches Unternehmen wie mit Engangement und dem Wille zu mehr Klimaschutz mit Hilfe gezielter Optimierungsmaßnahmen, wie die CO2-Emission im Unternehmen reduziert werden kann. Wir stellen die Maßnahmen des Unternehmens vor und zeigen wie auch andere KMU-Betriebe davon profitieren können.

Logo Fiege LogistikDas Streben von Unternehmen nach Steigerung der Energieeffizienz spielt für das Gelingen der Energiewende eine wesentliche Rolle. Reduktion der CO2-Emissionen und Erzeugung von „grünem“ Strom sind für Unternehmen nicht nur des Klimas wegen bedeutend, sondern bringen auch aus wirtschaftlichen Gründen zahlreiche Vorteile. Allerdings sind nicht alle Unternehmen in der Lage, ihren Geschäften emissionsfrei nachzugehen. Aus diesem Grund hat sich das mittelständische Unternehmen Fiege Logistik dazu entschieden, die notwendigen CO2-Emissionen zu kompensieren, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

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Nachhaltigkeit durch Kompensation

Team Energie von Fiege Logistik
Das Team Energie von Fiege Logistik (Bild © Fiege Logistik).

Auch wenn Fiege noch nicht ausreichende Mengen an grünem Strom erzeugen und CO2-Emissionen völlig vermeiden kann, leistet das Unternehmen seinen Beitrag zum Klimaschutz durch den freiwilligen Einkauf von CO2-neutraler Energie. Da das Unternehmen durch den Betrieb der Logistiklager im Jahr mehrere Tausend Tonnen CO2-Emissionen aufgrund der Nutzung von Strom und Gas verursacht, bietet es seine Unterstützung für zertifizierte Wasserkraftprojekte in Indien, wie z. B. das Laufwasserkraftwerk, das eine Leistung von 1.000 Megawatt verspricht.

Allgemein könne ein Unternehmen bei der Auswahl des Projektes für die entsprechende Investition flexibel sein, so Ulrich von den Benken, Leiter des Segments Multisite Geschäftskunden der E.ON-Tochter Innogy. Wichtig dabei sei es, sich bei der Auswahl den Kunden anzupassen. Diese haben auch die Möglichkeit, ihre eigenen Vorschläge und Vorstellungen von bestimmten Klimaschutzmaßnahmen zu unterbreiten.

Photovoltaik-Anlagen und weitere Projekte

Das Unternehmen ruht sich nicht nur auf der Kompensation von CO2-Emissionen aus Strom und Gas aus, sondern sensibilisiert die Mitarbeiter für das Thema Nachhaltigkeit und setzt alles daran, seine Energieeffizienz zu steigern. An den Standorten des Unternehmens wird die Eigenstromerzeugung nämlich weiter ausgebaut. So wird aktuell eine Photovoltaik-Anlage in Greven-Reckenfeld installiert, während das Gleiche auch an anderen Standorten geplant ist. Zu weiteren Projekten gehören beispielsweise Lastmanagement sowie die Umrüstung konventioneller Beleuchtung auf intelligente LED-Beleuchtung.

Die CO2-Kompensation wäre nur ein Zwischenschritt in der Strategie für mehr Klimaschutz. Marc Borgmann aus dem zentralen Energiemanagement bei Fiege machte einen Vergleich mit Flugzeugen. Diese können heute zwar nicht ohne CO2-Ausstoß fliegen, dennoch gibt es aber entsprechende Ausgleichsmaßnahmen. Sein Unternehmen arbeite nach dem gleichen Prinzip.

Staatlich geförderte Energieberatung für kleine und mittelständische Unternehmen

Seit 2009 berät die Cornelius Ober GmbH kleine und mittelständische Unternehmen zu allen Fragen rund um Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Möglichkeiten zu staatlich geförderten Maßnahmen für die Reduzierung der CO2-Emission. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Nachricht für ein erstes, kostenloses Auftaktgespräch.

+49 3691 8892194
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Foto von Cornelius Ober
Herr Cornelius Ober ist qualifizierter KfW- und BAFA-Energieberater für kleine und mittelständische Unternehmen.

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