Finanzschwache Gemeinde Löffingen profitiert von Förderprogramm des Bundes und senkt mit LED-Beleuchtung künftige seine Energiekosten

LED-Straßenbeleuchtung

Die Energiewende erfordert energetische Maßnahmen in Privathaushalten und Unternehmen. Aber auch Städte und Kommunen engagieren sich zunehmend aktiv an Maßnahmen für mehr Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Das Beispiel der Stadt Löffingen in Baden-Württemberg zeigt jetzt, dass auch finanzschwache Gemeinden in Sachen für die Energiewende aufrüsten können – zum Beispiel mit Hilfe von staatlichen Fördermitteln. Wir stellen an dem Fallbeispiel Kosten, Maßnahmen und Förderung einmal genauer vor.

BTGA aktualisiert die Regel 3.002 zu Heiz- und Kühlwasserkreisläufen

Regeln lesen

Der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. (BTGA) hat die Regel 3.002 „Geschlossene wassergeführte Heiz- und/oder Kalt-/Kühlwasserkreisläufe in Gebäuden – Druckprüfung, Spülen und Befüllen von Neuanlagen“ aktualisiert. Sie entspricht nun dem neuesten Stand der Technik. Welche Punkte die neuen Regeln betreffen, kann hier nachgelesen werden.

Bis zu 7.500 Euro KfW-Fördermittel für Kontrollierte Wohnraumlüftung

Lüftungsanlage installieren

Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können Hauseigentümer bei Nachrüstung einer Lüftungsanlage Fördermittel von der KfW-Bank beantragen. Im Rahmen des Programms „Energieeffizient Sanieren“ fördert die KfW entweder mit einem Zuschuss oder mit einem Kredit bestimmte Anlagen für die Kontrollierte Wohnraumlüftung.

EU beschließt Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden

Flagge EU

Die CO2-Emissionen des europäischen Gebäudebestands sollen bis zum Jahr 2050 um mindestens 80 Prozent gesenkt werden, im Vergleich zu den Werten aus dem Jahr 1990. Dadurch sollen nicht nur die Anteile emissionsfreier und emissionsarmer Gebäude erhöht werden, sondern auch die Haushalte von niedrigeren Energieausgaben profitieren.

Cornelius Ober jetzt auch in Sachsen als Energieberater gelistet – Neuer Standort in Leipzig eröffnet

Energie-Experten-Sachsen

Vor Kurzem wurde Cornelius Ober, Geschäftsführer und Energieberater bei der Cornelius Ober GmbH, von der Sächsischen Energieagentur GmbH (Saena) als Energie-Experte für das Bundesland Sachsen zugelassen und bietet ab sofort seine Energiedienstleistungen auch vom neuen Standort Leipzig aus für Unternehmen, Privatpersonen und Städte und Kommunen in Sachsen ein.

Politische Grundsatzeinigung: Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) werden wieder attraktiver

Energiepolitische Entscheidung

Nachdem Ende 2017 die beihilferechtliche Genehmigung für KWK-Anlagen abgelaufen war, sodass zwischenzeitlich 100 % der Umlage zur Belastung der Betreiber angefallen sind, einigten sich jetzt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und andere Bundespolitiker in Berlin auf eine 40 % Begrenzung der EEG-Umlage auf Energieverbrauch in Hinsicht der KWK-Anlagen. KWK-Anlagen können damit wieder deutlich attraktiver werden.

Das smarte Solar-Hochhaus – In Freiburg wird ein Smart Green Tower geplant

Smart Green Tower in Freiburg

Von Tag zu Tag erhöht sich die Zahl der Einwohner auf unserem Planeten – so auch in Deutschland, wo knapp 80 % der Menschen in mittelstark und dicht besiedelten Wohngebieten leben. Im Zuge dessen stellt man sich die Frage über ein Konzept, dass das Leben der Bewohner bequemer, sicherer und vor allem energieeffizienter macht. In Freiburg soll aus diesen Gründen jetzt mit dem „Smart Green Tower“ ein erstes smartes Solar-Hochhaus entstehen.

Kombinierte Regen-Solarzellen liefern Strom bei jedem Wetter

Regen-Solarzelle

Viele Ökopioniere hatten einen Traum von Strom aus Erneuerbaren Energien, der bei jedem Wetter erzeugt werden kann. Dieser Traum könnte in Kürze wahr werden, denn chinesische Forscher sind nur einen Bruchteil davon entfernt, Solarmodule zu entwickeln, die neben der Sonnenenergie auch Energie aus Regentropfen gewinnen können.

Smart Meter bekommt das erste standardisierte Steuerungssystem

Standardisiertes Steuerunssystem für Smart Meter

Heutzutage wird den Einsparungen in Hinsicht des Energieverbrauchs immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt, da es für die Zukunft der Menschheit von großer Bedeutung ist Umwelt und Natur zu schützen um unser Klima zu erhalten. Dass dabei Unternehmen eine Kooperation eingehen, um die Vorteile und das gemeinsame Wissen zu nutzen und somit schneller neue technologische Entwicklungen auf den Markt zu bringen, ist auch nichts Neues. Dies Beitrag zeigt ein solches Beispiel mit dem Ergebnis für das erste standardisierte Steuerungssystem für Smart Meter.