Umweltbundesamt und Bundesumweltministerium veröffentlichen neuen Leitfaden „Energiemanagementsysteme in der Praxis“

Stahlwerk von innen

Das Thema Energiesparen und Umweltschutz wird für Unternehmen immer wichtiger. Vor allem stromintensive Unternehmen können durch den Einsatz von einem professionellen Energiemanagementsystem die eigene Energieeffizienz steigern, die Betriebskosten senken und das Thema Umweltschutz sogar für Marketingzwecke nutzbar machen. Das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium haben jetzt einen neuen Leitfaden „Energiemanagementsysteme in der Praxis“ veröffentlicht.

Deutsche Dachdecker sehen sich bereit für neue Aufträge im Rahmen steuerlicher Förderung energetischer Gebäudesanierung

Dachdecker

Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) sieht deutsche Dachdeckerunternehmen gut vorbereitet, auf die zu erwartende wachsende Nachfrage nach Dachdeckerdienstleistungen, nachdem seit Jahresbeginn 2020 die steuerliche Förderung für die energetische Gebäudesanierung für Privatpersonen beschlossen wurde. Alle Infos.

EU-Kommission investiert mit „Green Deal“ 1000 Milliarden Euro in Klimaschutz

Geld vor einer Solaranlage

Die Europäische Union (EU) scheint mit Hinblick auf die neuesten Nachrichten fest entschlossen, bis 2050 klimaneutral zu werden. Dazu soll die bisherige Wirtschaftsweise umgekrempelt und private Energienutzung sowie der Verkehr umgebaut werden. In dieses gigantische Vorhaben will die EU-Kommission eine Billion Euro investieren. Es werden nun Pläne für den Einsatz der Mittel bis 2030 vorgestellt. Doch es gibt auch Zweifel.

Baden-Württembergisches Unternehmen „Föhl“ arbeitet CO2-klimaneutral dank Ökostrom und neuen Technologien

Föhlan

Immer mehr Unternehmen springen in den letzten Jahren auf den „Ökozug“ auf und tragen dabei maßgeblich zum Erreichen der Klimaschutzziele bei. Ziel der beauftragten Energieberater ist es, neben Energieeinsparungen auch alternative Energiequellen zu finden, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch zu arbeiten. Diesem Ziel ist auch das Baden-Württembergische Unternehmen Föhl gefolgt und hat es mit der neuen Nanobeschichtung „Föhlan“ geschafft, vollkommen CO2-klimaneutral zu arbeiten.

„Windbürgergeld“ soll mit finanziellen Anreizen die Akzeptanz für Windparks in Deutschland steigern

Windräder zwischen Schafen

Wegen Bürgerprotesten und Gerichtsprozessen kommt der Ausbau von Windkraftanlagen sehr langsam voran. Viele Bürger sind gegen den Bau von Windparks in der Nähe ihrer Siedlung, doch wegen des Ausstiegs aus Atom- und Kohlestrom könnte dies ein Problem darstellen. Wäre „Windbürgergeld“ eine mögliche Lösung? Das fragen sich Politiker. Und die Bürger diskutieren.

Bundesrat verlangt eine Ausweitung des Betriebsverbots von Ölheizungen

Heizöl wird geliefert

Ölheizungen stehen im Kreuzfeuer von Politik und Energiewende-Befürwortern. Natürlich nicht zu unrecht, wie selbst der größte Gegner von Klimaschutzmaßnahmen zugestehen muss. Der Bundesrat hat jetzt erneut im Zuge des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) die Ausweitung des Betriebsverbots von Ölheizungen gefordert. Der deutsche Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier (CDU), versprach sogar eine Austauschprämie für Ölheizungen, die bis zu 45% der Investitionskosten deckt. Förderungen für den Heizungsaustausch stehen aber auch jetzt schon zahlreich zur Verfügung.

Bayerische Gemeinde Taufkirchen beschließt neues Förderprogramm zur Energieeinsparung für seine Bürger

Foto Rathaus Taufkirchen

Der Gemeinderat Taufkirchen hat zu Jahresbeginn 2020 ein neues Förderprogramm zur Energieeinsparung einstimmig beschlossen. Diese Förderungen sind eine Unterstützung der Gemeinde speziell für ihre Bürger und bietet finanzielle Unterstützung bei energetischen Maßnahmen wie Mini-Fotovoltaikanlagen, thermografische Analysen, Energieberatungen und vieles mehr. Alle Infos zum Energiesparförderprogramm der bayerischen Gemeinde Taufkirchen.

Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) rät Unternehmen zur Energiekostensenkung, um der CO2-Steuer auszuweichen

Green company

Die Bundesregierung hat den CO2-Preis auf 25 Euro pro Tonne erhöht. Einige Unternehmen stellt das vor existenzielle Schwierigkeiten. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) rät deshalb allen Unternehmen der CO2-Steuer ein Schnippchen zu schlagen und schnellstmöglich Maßnahmen zur Energiekostensenkung einzuleiten. Dafür stehen staatliche Fördermittel zur Verfügung. Selbst die dafür notwendig Beratung durch einen qualifizierten Energieberater wird staatlich gefördert und finanziell unterstützt.