Betriebe der Landwirtschaft können mit förderfähigen Energiesparmaßnahmen viel Geld sparen

Betriebe der Landwirtschaft erhalten Zugang zu vergünstigtem Gewerbestrom. Grund dafür sind hohe Energiebedarfe für Hallen, Maschinen und Geräte. Darüber hinaus können landwirtschaftliche Betriebe weiter wertvolle Energie und damit bares Geld sparen. Als BLE-qualifizierte Energieberater für Unternehmen aus der Landwirtschaft haben wir einige Tipps zum Energiesparen für landwirtschaftliche Unternehmen.

Landwirtschaftliche Betriebe erhalten Zugang zum vergünstigten Gewerbestrom, da sie zu viel Strom verbrauchen. Die Vorgaben dazu werden von den Stromanbietern festgestellt. Die meisten Anbieter setzen dabei einen Mindestbezug von 100.000 kWh jährlich voraus, obwohl einige Lieferanten auch deutlich darunterliegen. Wenn man also die verschiedenen Stromanbieter genauer unter die Lupe nimmt, lässt sich in einem landwirtschaftlichen Betrieb Strom und somit auch bares Geld sparen. Als Energieberater auch für landwirtschaftliche Betriebe haben wir einige Tipps.

Bauernhof mit Solaranlage
Bei entsprechender Lage können die großen Dachflächen von Bauernhaus und Hallen für die Gewinnung von Solarenergie genutzt werden. Entsprechende Maßnahmen werden staatlich gefördert.

Ein Stromanbietervergleich und -wechsel vermindert zwar nicht den Stromverbrauch, spart jedoch die Kosten. Bei so einem Vergleich wird der geschätzte durchschnittliche Stromverbrauch in einen Vergleichsrechner eingegeben, der eine Liste regional verfügbarer Gewerbestromanbieter liefert und gleichzeitig auch die potenzielle Ersparnis anzeigt, die sich im Idealfall ergibt. Zu beachten ist jedoch, dass der Vergleichsrechner von einer unabhängigen Prüfinstitution wie z.B. TÜV getestet wurde und verlässliche Angaben liefert. Alternativ kann auch ein Energieberater mit dieser Aufgabe betraut werden. Das Stichwort hierfür lautet Energieausschreibung und findet für Sie den besten Stromlieferanten.

Landwirtschaftliche Betriebe sollten sich vorab auch über aktuelle Fördermöglichkeiten informieren, wenn sie Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz vornehmen wollen, denn aus Sicht der Bundesregierung sind solche Investitionen generell zuschussfähig. Vor allem die Steigerung der Energieeffizienz im Gartenbau und in der Landwirtschaft sollten hier genauer betrachtet werden, damit Landwirte kein Geld verschenken. Über Fördermöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe informieren unter anderem die von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) als landwirtschaftliche Energieberater zertifizierten Berater.

Bevor ein Antrag auf Förderung gestellt wird, sollte sich der landwirtschaftliche Betrieb an die Förderstelle wenden, in diesem Fall die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) oder den ausgewählten Energieberater. Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen unter anderem Pumpen und Ventilatoren, Wärmespeicher, elektrische Motoren und Antriebe, Kältemaschinen/Anlagen zur Kälteerzeugung, Veränderungen der Gewächshaushülle, Niedrigenergiestandard, Optimierung bestehender Energiekonzepte im Betrieb und weitere.

Neben den Fördermöglichkeiten bieten für Unternehmen der Landwirtschaft qualifizierte Energieberater auch die Erstellung von einem Energiesparkonzept, um bereits von Beginn an die individuelle Ausgangslage des Betriebs zu berücksichtigen und alle Maßnahmen optimal aufeinander abzustimmen.

Randnotiz: Beim BLE gibt es jährlich durchschnittlich ca. 700 Anträge in Sachen Energieeffizienz in der Landwirtschaft. Um Zugriff auf den Fördertopf zu erhalten, sollte an Zuschüssen interessierte Landwirte in diesem Zusammenhang kurzfristig aktiv werden. Hier bleibt festzuhalten, jeder Monat bedeutet hier bares Geld!

BLE-zertifizierter Energieberater für landwirtschaftliche Betriebe – Wir beraten Sie gern!

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anfrage@c-ober.de

Foto von Cornelius Ober
Cornelius Ober, BLE-zertifizierter Energieberater für landwirtschaftliche Betriebe bei der Cornelius Ober GmbH

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