Energieeffizienz-Netzwerk der mitteldeutschen Industrie erzielt jährliche Energieeinsparungen von 146.080 MWh

Das Energieeffizienz-Netzwerk der mitteldeutschen Industrie hat seit seiner Gründung im Januar 2016 jährliche Energieeinsparungen von 146.080 MWh erreicht. Dem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) der Bundesregierung nach, sollen bis 2020 insgesamt 500 solcher Energieeffizienznetzwerke entstehen.

Logo enviaMDas vom ostdeutschen Energieversorger und Energiedienstleister Envia-M initiierte Netzwerk der mitteldeutschen Industrie hat seit seiner Gründung im Januar 2016 jährliche Energieeinsparungen von 146.080 MWh realisiert. Das entspricht der Menge von 89.282 Tonnen CO2.

Das Netzwerk war bereits im Juni für sein Engagement von der Sächsischen Energieagentur ausgezeichnet worden. Zur Erreichung der Klimaschutzziele ist die Steigerung der Energieeffizienz schließlich von grundlegender Bedeutung. Die erzielten Energieeinsparungen tragen auch dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Unternehmen zu steigern. Es wird eine Fortsetzung des Industrienetzwerks geplant und die Vorbereitungen dazu laufen bereits.

Energieeffizienznetzwerk
Dem von der Bundesregierung erstellten Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) zufolge sollen bis 2020 deutschlandweit 500 Energieeffizienznetzwerke entstehen (Symbolbild).

Teilnehmer des Energieeffizienz-Netzwerks der mitteldeutschen Industrie sind energieintensive Unternehmen aus Thüringen, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt:

  • Envia Mitteldeutsche Energie AG
  • Grupa Azoty ATT Polymers
  • Nouryon
  • Imerys Fused Minerals Teutschenthal
  • Ortrander Eisenhütte
  • Mibrag Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft
  • Schoeller Technocell
  • Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien
  • Zellstoff Stendal
  • Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal

Insgesamt zwölf Netzwerktreffen fanden während der dreijährigen Netzwerkarbeit statt. In der Netzwerklaufzeit wurden insgesamt 120 Einzelmaßnahmen umgesetzt. Die Schwerpunkte lagen vor allem auf der Umrüstung auf moderne Beleuchtungssysteme, der Verbesserung der Wärmerückgewinnung und Wärmedämmung sowie der Erneuerung und Optimierung von Druckluft- und Wärmeerzeugungsanlagen. Das Netzwerk wurde auch durch einen Moderator und einen energietechnischen Berater unterstützt.

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Im Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) der Bundesregierung ist die Bildung von Energieeffizienz-Netzwerken verankert. Diesem Plan zufolge sollen bis 2020 bundesweit rund 500 solche Netzwerke entstehen.  Die Cornelius Ober GmbH berät kleine und mittelständische Unternehmen zu allen Fragen und Möglichkeiten rund um das Thema Energieeffizienz-Netzwerk und berät darüber hinaus auch Städte und Kommunen, zu den individuellen Möglichekeiten von Energieeffizienznetzwerken (Kontaktanfrage stellen).

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