Neue Markstudie:
Kostenfreies Auftaktgespräch beauftragen und zu möglichen Fördermitteln, zur Energieeffizienzoptimierung oder erneuerbaren Energien speziell zu Ihrem individuellen Vorhaben jetzt unverbindlich beraten lassen.
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Gebäude, die eine hohe Energieeffizienz aufweisen, erreichen bis zu 35 Prozent höhere Verkaufspreise als unsanierte Immobilien welche heutige energetische Standards nicht erreichen. Das ergibt eine neue Studie von ImmobilienScout24, die vom Bundesverband energieeffiziente Gebäude e.V. (BuVEG) in Auftrag gegeben wurde. Wir fassen die Ergebnisse einmal zusammen.
Kostenfreies Auftaktgespräch beauftragen und zu möglichen Fördermitteln, zur Energieeffizienzoptimierung oder erneuerbaren Energien speziell zu Ihrem individuellen Vorhaben jetzt unverbindlich beraten lassen.
Gebäude, die eine hohe Energieeffizienz aufweisen, erreichen bis zu 35 Prozent höhere Verkaufspreise als unsanierte Immobilien. Gleichzeitig ist bei Ersteren die Nachfrage um 67 Prozent höher. Dies brachte eine Studie von ImmobilienScout24 zutage, die vom Bundesverband energieeffiziente Gebäude e.V. (BuVEG) in Auftrag gegeben wurde. Als Grundlage diente die Auswertung von 200.000 Objekten, zu denen sowohl Ein- und Mehrfamilienhäuser als auch Eigentumswohnungen gehörten. Diese wurden nach Regionen und Baualtersklassen miteinander verglichen. Beobachtungszeitraum waren die Monate von Juni 2021 bis einschließlich Juni 2022.
Insgesamt lässt sich feststellen, dass diejenigen, die in die Gebäudehülle ihrer Immobilie investieren, nicht nur erhebliche Mengen an Energie einsparen, sondern auch den Wert und die Nachfrage deutlich steigern können.
Die Studie zeigte zudem auf, dass besonders ältere Gebäude, die im ländlichen Raum stehen und die in den letzten Monaten und Jahren energetisch saniert wurden, eine Preissteigerung von bis zu 35 Prozent erreichen konnten. Der deutschlandweite Wertzuwachs liegt hier bei durchschnittlich 22 Prozent.
Welcher Sanierungsbedarf bei Ihrer Immobilie besteht, können unsere Energieberater der Cornelius Ober GmbH ermitteln. Wir begleiten Sie gern bei der Planung und Durchführung der Maßnahmen und bei der Beantragung von Fördermitteln (zum kostenlosen Auftaktgespräch).
Energieeffiziente Immobilien erzielen beim Immobilienverkauf deutlich höhere Verkaufspreise als unsanierte Altbauten. Das ergab eine aktuelle Studie. Auf Käufer unsanierter Gebäude können im Zweifel hohe Sanierungskosten zukommen (Symbolbild).
Die Studie zeigt auch auf, dass die Kontakthäufigkeit bei Verkaufsinseraten von gut gedämmten Immobilien um durchschnittlich 50 Prozent höher liegt als bei Gebäuden mit einer schlechten Energieeffizienz. Noch höher ist die Nachfrage bei Eigentumswohnungen, hier liegt die Kontakthäufigkeit bei 67 Prozent. Da allgemein ein Nachfragerückgang zu verzeichnen ist, sind energieeffiziente Objekte deutlich resilienter.
Der Geschäftsführer des BuVEG, Jan Peter Hinrichs, äußerte sich unter anderem folgendermaßen: „Eine gute Gebäudehülle ist in vielerlei Hinsicht hochattraktiv für Immobilieneigentümer und den Klimaschutz. Die Politik muss diesen Ball aufnehmen und bei ihrer Förderstrategie dringend die Verbrauchsreduzierung des Immobilienbestands in den Fokus rücken. Maßnahmen wie Dämmung und Fenstertausch sind elementare Eckpfeiler der Unabhängigkeit von Gas und Kohle und sichern das Erreichen der Klimaschutzziele.“
Die vollständige Studie steht unter diesem Link zum Download (PDF, 349 Kb; öffnet in neuem Fenster).
Sie interessieren sich für eine energetische Sanierung unter Berücksichtigung von Fördermitteln? Dann rufen Sie uns an, schreiben Sie uns eine Nachricht oder nutzen Sie die Möglichkeit für ein kostenfreies Auftaktgespräch. Die BAFA- und KfW-qualifizierten Energieberater der Cornelius Ober GmbH freuen sich auf Ihren Kontakt.
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