Energiewende:
Kostenfreies Auftaktgespräch beauftragen und zu möglichen Fördermitteln, zur Energieeffizienzoptimierung oder erneuerbaren Energien speziell zu Ihrem individuellen Vorhaben jetzt unverbindlich beraten lassen.
Energiewende:
Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der den Ausbau erneuerbarer Energien erleichtern soll. Die geplanten Änderungen betreffen die Abstandsregelungen für Photovoltaik- und Windkraftanlagen sowie die Vorschriften für die Installation technischer Anlagenteile auf Dächern und freistehende Photovoltaikanlagen.
Kostenfreies Auftaktgespräch beauftragen und zu möglichen Fördermitteln, zur Energieeffizienzoptimierung oder erneuerbaren Energien speziell zu Ihrem individuellen Vorhaben jetzt unverbindlich beraten lassen.
Die Landesregierung Sachsen-Anhalts möchte den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringen und hat dazu vor wenigen Tagen den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Bauordnung vorgelegt. Dieses Gesetz soll unter anderem neue Regelungen zu den Abstandsflächen von Photovoltaik- und Windkraftanlagen beinhalten, wie es in einem Bericht heißt. Dieser Entwurf wurde jetzt dem Landtag zur Beschlussfassung vorgelegt.
Die Ministerin für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Lydia Hüskens, äußerte sich dazu folgendermaßen: „Mit den beabsichtigten Änderungen wollen wir den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien in unserem Land wirksam unterstützen.“
Ende März 2023 befasste sich das Kabinett erstmals mit dem Entwurf und hörte dann Kammern und Verbände, so unter anderem kommunale Spitzenverbände, Interessenvertretungen der Wohnungswirtschaft und für Erneuerbare Energien an.
Sachsen-Anhalt präsentiert Gesetzentwurf zur Förderung erneuerbarer Energien. Geplante Änderungen betreffen Abstandsregelungen für Photovoltaik- und Windkraftanlagen (Symbolbild).
Bei den Windenergieanlagen ist eine Reduzierung der Abstandsfläche auf das Maß von 0,4 H vorgesehen. Dabei handelt es sich um ein allgemeines Maß. Mit dieser Maßnahme möchte man eventuell bestehende Hürden durch sonst einzutragende Baulasten verringern. Die in den regionalen Entwicklungsplänen respektive Sachlichen Teilplänen verzeichneten Abstände zwischen Windenergieanlagen und Siedlungsflächen bleiben bestehen. Hier sind keine nachträglichen Änderungen geplant.
Im Gesetzentwurf sind auch Regelungen zur Abstandsfläche für technische Anlagenteile, die auf Dächern montiert werden, enthalten. Dies betrifft auch Anlagen zur Solarenergiegewinnung wie Photovoltaik- und Solarthermieanlagen. Zugleich ist ein geringerer Abstand zu Brandwänden angedacht. So möchte man die Zulassung zukünftig ebenfalls erleichtern.
Weiterhin ist im Gesetzentwurf vorgesehen, dass freistehende Photovoltaikanlagen, die eine Höhe von bis zu drei Metern und eine Gesamtlänge von bis zu neun Metern aufweisen, künftig verfahrensfrei gestellt werden. Für deren Aufbau muss somit kein Bauantrag mehr eingereicht werden.
Im Gesetzentwurf wurden zudem die Regelungen zur Bauvorlageberechtigung neugefasst. Auch hier soll es zu Erleichterungen kommen.
Sie interessieren sich für das Thema erneuerbare Energien? Egal ob Privatanwender, Unternehmen oder Stadt/Kommune aus Sachsen-Anahlt, unsere KfW- und BAFA-qualifizierten Energieberater informieren Sie Hersteller-neutral zu allen Möglichkeiten rund um Fördermittel, Planung und Größe der PV-Anlage und vieles mehr. Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns eine Nachricht oder nutzen Sie die Möglichkeit für ein kostenfreies Auftaktgespräch. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.
Die Cornelius Ober GmbH bietet seit 2009 bundesweit staatlich geförderte Energie- und Fördermittelberatung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), Privatpersonen sowie Städte und Kommunen.
Die deutsche kommunale Wärmeplanung fokussiert auf Erneuerbare Energiequellen, wodurch Landwirte große Chancen als Energielieferanten, insbesondere für Biogas und Holz, sehen. Ab 2030 sollen Wärmenetze signifikant erneuerbare Energien nutzen. Landwirte im ländlichen Raum profitieren besonders.
Die Bundesregierung hat eine Novellierung der NELEV verabschiedet, um Netzanschlüsse Erneuerbarer Anlagen zu beschleunigen. Ein Hauptaugenmerk liegt auf Anlagen bis zu 500 Kilowatt. Zudem wird ein digitales Register für Zertifikate eingeführt.
Das Europäische Parlament hat die Erneuerbare-Energien-Richtlinie RED III beschlossen, die höhere Ausbauziele und beschleunigte Genehmigungsverfahren vorsieht. Ziel ist, bis 2030 einen Anteil von 42,5% Erneuerbare Energien zu erreichen. Kritik gibt es bei Regelungen für Biogas-Bestandsanlagen.
Im 1. Halbjahr 2023 ging die Stromerzeugung in Deutschland um 11,4% zurück. Die Windkraft bleibt der führende Energieträger, wobei erneuerbare Energien nun über 53% ausmachen. Kohleerzeugung fiel stark, während Deutschland mehr Strom importierte.
Der Bundestag hat die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes verabschiedet, mit dem Ziel, die Wärmeversorgung in Deutschland umfassend zu modernisieren. Neue Heizungsanlagen müssen ab 2024 zu mindestens 65% auf erneuerbaren Energien basieren. Mieter profitieren von einer Umlage-Kappungsgrenze.
Seit 2009 © Cornelius Ober GmbH
Impressum Datenschutzerklärung AGB Sitemap
Eine Website der JONGO Webagentur
Bundesweite Energieberatung, Energieeffizienzanalyse, Fördermittelberatung und TGA-Fachplanung.
Hinterlasse einen Kommentar
An der Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns deinen Kommentar!