KfW und BAFA bieten auch 2019 wieder zahlreiche lukrative Förderprogramme für Häuslebauer, -käufer und Sanierungswillige

Beim Sanieren oder Neubau gibt es auch 2019 wieder verschiedene Möglichkeiten, dafür Fördermittel aus der Staatskasse zu erhalten. Zu den ersten Anlaufpunkten gehören hier das Bundesamt für Wirtschaft und Außenhandelskontrolle (BAFA) und die bundeseigene KfW-Bank. Wir geben einen Überblick über die Förderprogramme der KfW und des BAFA für private Bauherren und Immobilienkäufer/-besitzer für das energieeffiziente Bauen und Sanieren.

Insgesamt werden etwa 50 Förderprogramme Privateigentümern geboten und Geld gibt es auf Antrag. Beim BAFA läuft in der Regel alles online, während eine KfW-Förderung häufig über die eigene Hausbank beantragt werden muss. Dabei wird von (werdenden) Eigentümern erwartet, dass sie sich vor dem Einreichen der Anträge von einem Energieberater beraten lassen. Dieser soll anschließend auch die erforderlichen Nachweise besorgen und sich um den ganzen Papierkram bei der Antragstellung kümmern. Dabei wird in der Regel auch das Beraterhonorar bezuschusst, etwa über das Programm „Energieberatung Wohngebäude“ vom BAFA.

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Dabei wird von der Behörde empfohlen, sich im Vorfeld eines Antrags über die technischen Richtlinien zu informieren, an die das eigentliche Förderprogramm geknüpft ist. Wer beispielsweise seine Heizung in diesem Jahr optimieren möchte, muss dazu auch bestimmte, von der Behörde vorgesehene Pumpen einsetzen, um 30 Prozent der Investitionskosten vom Staat zu erhalten. Im Programm „Heizungsoptimierung“ wird mit einer Höchstsumme von 25.000 Euro gefördert und der Betrag wird zur Verfügung gestellt, sobald eine Rechnung ans BAFA geschickt und diese geprüft wird.

Förderprogramme lassen sich kombinieren

Energieeffizienz-Förderungen
Die KfW-Bank und das BAFA bieten lukrative Förderprogramme für Hausbauer, Hauskäufer und Sanierungswillige. Eine Fördermittelberatung kann dabei helfen, das für sich beste Setup an Fördermitteln zu finden.

Bestimmte Förderprogramme lassen sich auch mit den Angeboten der KfW kombinieren, wie z. B. das „Heizen mit Erneuerbaren Energien“. Seit Sommer 2018 gehört auch das Baukindergeld zu den Förderprogrammen der KfW-Bank. Dabei erhalten Familien beim Kauf oder Bau einer Immobilie 12.000 Euro pro Kind, auf zehn Jahre verteilt. Das sogenannte „Produkt 424“ wird direkt über die Internetseite der KfW beantragt.

Ein weiteres interessantes Förderprogramm der KfW ist auch das „Programm 124 – KfW-Wohneigentumsprogramm “, das mit einem zinsgünstigen Kredit in Höhe von bis zu 50.000 Euro den Kauf oder den Bau von Wohneigentum unterstützt. Dabei kann dieser Kredit auch mit anderen Angeboten der KfW vernüpft werden – etwa zum altersgerechten Umbau des Eigenheims (Kredit 159 und Kredit 455) oder zum energieeffizienten Sanieren und Bauen.

Beim Letzteren zahlt die KfW zusätzlich bis zu 4.000 Euro Zuschuss, wenn das ganze Projekt auch von einem Experten für Energieeffizienz begleitet wird – gerne stehen wir Ihnen hier als Ansprechpartner zur Verfügung (Kontakt). Insgesamt lohnt es sich also für jeden, die Förderprogramme der KfW und des BAFA zu vergleichen und auf ein energieefizientes Bauen zu setzen.

Jetzt Chance auf Fördermittelberatung nutzen!

Wir sind qualifizierte Energieberater des BAFA und der KfW-Bank und bieten professionelle Fördermittelberatung. Rufen Sie uns an oder nutzen Sie die Möglichkeit einer kostenlosen Erstberatung.

+49 3691 8892194
anfrage@c-ober.de

Foto von Cornelius Ober
Herr Cornelius Ober, Ihr Experte auf dem Gebiet für KfW- und BAFA-Förderungen zum Thema Energieeffizienz und Erneuerbare Energien.

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