DENEFF fordert schnelle Umsetzung der steuerlichen Förderung für die energetische Gebäudemodernisierung

Nach dem Beschluss des Bundesrates über die steuerliche Förderung von energetischer Gebäudemodernisierungen alter Wohngebäude in Deutschland fordert die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF) jetzt eine schnelle Umsetzung dieser Maßnahmen. Die Steuerförderung sei ein entscheidender Faktor für den Klimaschutz und die Energiewende.

Logo Deutsche Unternehmensinitiative EnergieeffizienzNachdem letzte Woche der Bundesrat über die steuerliche Förderung energetischer Gebäudemodernisierungen berät, betont die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF), dass es jetzt auf die schnelle Umsetzung des Vorhabens ankomme. Dabei sei die Steuerförderung die wichtigste von den Maßnahmen des Klimapakets, um wirksamen Klimaschutz und eine erfolgreiche Energiewende im Gebäudesektor zu erreichen. In der Vergangenheit scheiterte dieses Vorhaben jedoch mehrfach, wegen mangelnder Vermittlung zwischen den Interessen von Ländern und Bund.

Steuerförderung als entscheidender Faktor für Klimaschutz

Sanierung Schule
Die energetische Gebäudemodernisierung ist ein essentiell wichtiger Teil zum Erreichen der Klimaschutzziele.

Damit die Steuerförderung bereits am 1. Januar 2020 in Kraft treten kann, appellierte die DENEFF an die Bundesregierung, mit den Ländern möglichst schnell eine Lösung zu finden. Christian Noll, geschäftsführender Vorstand der DENEFF, in einer Pressemitteilung der DENEFF beschreibt die energetische Modernisierung von Wohngebäuden als Daseinsvorsorge. Wie Noll weiter erklärt, ist die Steuerförderung seit Jahren überfällig, obwohl sie als ein entscheidender Faktor für Energiesicherheit, Klimaschutz und Beschäftigung in Deutschland gilt. Damit Deutschlands Hausbesitzer nicht weiter im Regen stehengelassen werden, liegt es jetzt an der Bundesregierung, mit den Ländern eine schnelle Einigung zu erzielen.

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Da Gebäude für rund ein Drittel der CO2-Emissionen in Deutschland verantwortlich sind, müssen insbesondere ältere Bestandsgebäude energetisch saniert werden, um energiebedingte Emissionen herunterzufahren. Die DENEFF brachte deshalb bereits 2011 einen Vorschlag ein, die steuerliche Förderung energetischer Gebäudemodernisierungen umzusetzen und veröffentlichte vor kurzem auch ihre Stellungnahmen zu den Gesetzen des Klimapakets und der Steuerförderung. Nun hat sie die entsprechende Initiative der Landesregierungen von Bayern und NRW gemeinsam mit über 40 Verbänden unterstützt sowie weitere Bundesländer zur Unterstützung aufgerufen.

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Foto von Cornelius Ober
Herr Cornelius Ober ist von der BAFA und KfW qualifizierter Energieberater.

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