Ein Drittel der Deutschen profitiert bereits von Smart Home-Geräten

Jeder dritte Bundesbürger besitzt mittlerweile mindestens ein Smart Home-Gerät oder -Anwendung. Dabei handelt es sich am häufigsten um intelligente Lichtsysteme, die sich per App steuern lassen oder um Heizungen, die sich bei geöffnetem Fenster automatisch abschalten. Das schont nicht nur die Energie, sondern auch den Geldbeutel. Ein Bericht darüber, wie Smart Home zur Energiewende beitragen kann.

Bitkom LogoIn deutschen Haushalten werden smarte Apps und Geräte gerne genutzt, denn wie eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom ergab, haben drei von zehn Bundesbürgern in ihrem Zuhause bereits eine oder mehrere Smart Home-Anwendungen installiert. Damit ist der Anteil der smarten Heimgeräte im Vergleich zum Vorjahr messbar angestiegen, denn 2018 hatte erst jeder vierte Bundesbürger angegeben, eine Smart Home-Anwendung zu besitzen.

Intelligente Technologien im eigenen Zuhause haben großes Potenzial

Besonders gefragt sind intelligente Leuchten und Lampen (18 Prozent), aber auch smarte Heizkörperthermostate (14 Prozent). Smarte Anwendungen sind nun auch im Bereich Sicherheit auf dem Vormarsch: Ein intelligentes System zur Videoüberwachung besitzen mittlerweile 12 Prozent der Befragten, während 14 Prozent über eine intelligente Alarmanlage verfügen.

Intelligente Technologien im eigenen Zuhause haben großes Potenzial, vor allem im Hinblick auf die aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen. Bei älteren Menschen können Sensoren im Smart Home erkennen, ob der Bewohner gestürzt ist oder etwa der Herd beim Verlassen des Hauses noch angeschaltet ist. Deswegen stoßen die Smart-Home-Technologien auf großes Interesse in der Bevölkerung, denn sie verhelfen den Menschen zu größerer Sicherheit und mehr Lebensqualität.

Beitrag zur effizienteren Energienutzung und Klimaschutz

Smart Home
Smart Home kann unter anderem auch dafür eingesetzt werden, die Energiebilanz einer Immobilie zu verbessern. Das spart Energie und schont den Geldbeutel (Symbolbild).

Nennenswert ist aber auch ihr Einsatz und Bedeutung für die effizientere Energienutzung und Fragen des Klimaschutzes. Eine intelligente Steuerung von Haushaltsgeräten und der Heizung schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Sieben Prozent der Befragten nutzen derzeit intelligente Verbrauchszähler für Wasser, Gas und Strom, während zehn Prozent den Verbrauch über Funk- oder WLAN-Steckdosen steuern. Während die meisten Smart-Home-Besitzer (80 Prozent) ihre Anwendungen immer noch mit dem Smartphone bedienen, ist auch die Steuerung per digitalem Sprachassistenten gestiegen. Elf Prozent der Besitzer nutzen dazu eine Smartwatch und 35 Prozent eine Fernbedienung.

Doch nicht nur die Bequemlichkeit und der Komfort zeichnen smarte Wohnungen aus, sondern auch die ökologischen Aspekte wie Gebäudesicherheit, Brandschutz sowie Energieeffizienz. Wenn Sie bei der technischen Planung Ihrer Wohnung Unterstützung brauchen, können Sie bei der Cornelius Ober GmbH einen TGA-Fachplaner beauftragen, der Sie auch bei Kontrolle und Optimierung Ihrer bestehenden Immobilie sowie deren technischer Ausstattung begleitet.

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