Die Bundesregierung streicht ab 2025 milliardenschwere Fördermittel für energetische Sanierungen und den Heizungstausch. Unternehmen, Kommunen und Eigentümer, die ihre Gebäude energetisch optimieren möchten, müssen jetzt reagieren. Wer schnell handelt, kann sich noch die alten Förderkonditionen sichern – eine qualifizierte Energieberatung ist jetzt wichtiger denn je.
- Die Bundesregierung kürzt Fördermittel für Sanierung und Heizungstausch ab 2025 drastisch.
- Die Förderprogramme BEG und KTF sind besonders betroffen.
- Jetzt besteht letztmalig die Chance, Sanierungsprojekte zu den alten Konditionen zu starten.
- Energieberatung hilft, Förderfähigkeit zu prüfen und Planungssicherheit zu schaffen.
- Cornelius Ober GmbH bietet umfassende Unterstützung bei Sanierung und Fördermittelbeantragung.
Für Hausbesitzer, Unternehmen und Kommunen in Deutschland spitzt sich die Lage zu: Die Bundesregierung hat die Förderkulisse für energetische Sanierungen und Heizungsmodernisierungen drastisch zusammengestrichen. Wie t-online berichtet, fallen zahlreiche Fördermittel aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) weg oder werden deutlich gekürzt. Wer noch von den bisherigen Zuschüssen profitieren will, muss sich jetzt beeilen – bevor die Änderungen wirksam werden.

Planung unter Zeitdruck: Förderkürzungen zwingen Bauherren und Energieberater dazu, energetische Sanierungen jetzt auf den Weg zu bringen (Symbolbild)
Im Kern betrifft die Entscheidung das sogenannte Heizungsgesetz (Gebäudeenergiegesetz, GEG), das ohnehin schon viele Diskussionen ausgelöst hat. Nun folgt der nächste Einschnitt: Förderungen für den Austausch fossiler Heizungen gegen klimafreundliche Systeme sowie für Sanierungsmaßnahmen im Gebäudebestand stehen auf dem Prüfstand. Besonders betroffen: die staatliche „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG). Einzelmaßnahmen, wie z. B. der Heizungstausch, könnten künftig mit deutlich geringerer finanzieller Unterstützung einhergehen.
Was das konkret bedeutet – und warum schnelles Handeln zählt
Die Streichung ist Teil des Haushaltsentwurfs 2025 und betrifft Fördergelder in Milliardenhöhe. Für 2024 sind laut Bundeswirtschaftsministerium noch 16,7 Milliarden Euro im Fördertopf – für 2025 sollen es nur noch rund 12,7 Milliarden sein. Die Zahl der geförderten Anträge wird also sinken, und nicht jede Maßnahme wird weiterhin bezuschusst. Vor allem für mittelständische Unternehmen und Kommunen kann das gravierende Folgen haben: Ohne Förderung sind energetische Sanierungen häufig nicht wirtschaftlich darstellbar (lassen Sie sich von uns in einem kostenfreien und unverbindlichen Auftaktgespräch gerne beraten).
Doch es gibt eine Übergangsfrist. Derzeit können Förderanträge noch zu den bestehenden Konditionen gestellt werden – wie lange das allerdings noch möglich ist, ist offen. Genau deshalb empfehlen Energieberater aktuell, keine Zeit zu verlieren. Ein frühzeitig eingeleiteter Sanierungsfahrplan oder Heizungstausch kann jetzt noch unter den alten Förderbedingungen geplant und beantragt werden.
Energieberatung sichert Förderzugang und Planungssicherheit
Für Unternehmen, Kommunen und Eigentümer bedeutet das: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für eine qualifizierte Energieberatung. Nur wer weiß, welche Maßnahme förderfähig ist, wie hoch die aktuelle Förderung ausfällt und wie der Antrag korrekt gestellt wird, kann noch vom System profitieren.
Cornelius Ober GmbH begleitet seit Jahren erfolgreich Kunden aus Industrie, Mittelstand und öffentlicher Hand bei der Planung und Umsetzung energetischer Maßnahmen – von der Fördermittelberatung über die Fachplanung der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) bis hin zur Umsetzung ganzer Sanierungskonzepte. Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist dabei ein bewährtes Instrument, um Maßnahmen strategisch anzugehen – und gleichzeitig als Grundlage für Förderanträge zu nutzen.
Die Cornelius Ober GmbH unterstützt Sie dabei, die noch bestehenden Fördermittel voll auszuschöpfen. Lassen Sie sich jetzt beraten – kostenfrei und unverbindlich im Auftaktgespräch. Je früher Sie starten, desto besser Ihre Chancen.









Haha, die Förderkürzungen sind ja mal ein kleiner Schock für die Energieberater-Branche! 📉 Aber hey, wer nicht wagt, der nicht gewinnt – oder in diesem Fall, der keine Förderung kriegt. Gut, dass es noch diese Übergangszeit gibt, um die alten Konditionen zu nutzen. Die Bundesregierung spart ja auch nicht bei den Milliardenausgaben, nur eben nicht mehr für uns Sanierer. Aber hey, wer braucht schon Fördermittel, wenn man einen individuellen Sanierungsfahrplan hat und weiß, wie man den Antrag korrekt stellt? 🤔 Nur die, die planen, jetzt noch was zu bauen. Für die anderen: Schnell handeln und die alten Bedingungen nutzen, bevor sie weg sind! 🏗️💨