Unsere Leistungen
Energieberatung für Unternehmen in Hamm
Als BAFA- und KfW-qualifizierter Energieberater unterstützt die Cornelius Ober GmbH energieintensive Industrieunternehmen, produzierendes Gewerbe und KMU direkt in Hamm. Unser erfahrenes Ingenieurteam analysiert den Ist-Zustand, plant Maßnahmen zur Energieeffizienz, Dekarbonisierung und Prozessoptimierung sowie zur Einführung von Energie- und Umweltmanagementsystemen wie ISO 50001. Typische Maßnahmen sind Energiemanagement, Wärmerückgewinnung, Nutzung von Abwärme und digitale Energieoptimierung. Wir kümmern uns auch um die Fördermittelakquise – bundesweit bis zu 80 % Zuschuss möglich. Starten Sie mit einem kostenlosen Auftaktgespräch.
Energieberatung für WEGs und Hausverwaltungen
Für Wohnungseigentümergemeinschaften und Hausverwaltungen bieten wir in Hamm umfassende Lösungen: energetische Sanierung, Dämmung, Heizungsoptimierung und Photovoltaik-Anlagen. Unsere Energieanalyse berücksichtigt relevante Förderprogramme – wir übernehmen Beantragung, Umsetzung und Erfolgskontrolle. Profitieren Sie von Kosteneinsparungen, CO₂-Reduktion und Zukunftssicherheit. Auch hier beginnt alles mit einem kostenlosen Erstgespräch.
Vereinbaren Sie jetzt Ihr kostenloses Auftaktgespräch und starten Sie Ihr Energieeffizienz-Projekt mit uns.
Energiewende in Hamm – Fortschritte vor Ort
Hamm liegt im Osten des Ruhrgebiets in Nordrhein-Westfalen und ist als Mittelzentrum ein bedeutender Wirtschaftsstandort in der Region. Die Stadt engagiert sich aktiv im kommunalen Klimaschutz: Im Klimaschutzplan 2020–2025 werden z. B. die Wiedervernässung von drei Niedermoorflächen im Stadtgebiet als Naturschutz- und Klimaschutzmaßnahme umgesetzt. Zusätzlich werden verstärkt Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen und Windkraft (z. B. in Hamm-Weetfeld) zur dezentralen Energieerzeugung ausgebaut – letztere sollen über 5 000 Haushalte jährlich klimaneutral mit Strom versorgen und rund 11 000 t CO₂ einsparen. Ein weiteres wichtiges Projekt ist das städtische „Fokuskonzept Wärme“, das die Wärmewende vorantreiben und gezielt den Wärmesektor adressieren will – verantwortlich für etwa 40 % der städtischen Emissionen – auf dem Weg zur Klimaneutralität.