Neues „Gebäudeeffizienz-Inspektor“-Tool vom IGT berechnet energetisches Einsparpotenzial durch den Einsatz von Gebäudeautomation

Screenshot Gebäudeeffizienz-Inspektor-Tool

Um ein Gebäude und seine Anlagen energieeffizient zu betreiben, ist Gebäudeautomation mit angepasster Hardware, Software und Dienstleistungen erforderlich. Mit dem „Gebäudeeffizienz-Inspektor“-Tool vom Institut für Gebäudetechnologie (IGT) wird das energetische Einsparpotenzial durch den Einsatz von Gebäudeautomation berechnet. Wir stellen das neue Tool vor.

Neue Studie: Geringe Investitionen lassen bereits enorme CO2-Einsparungen im Gebäudebereich zu

Negative CO2-Vermeidungskosten in der Gebäudetechnik

In einer neuen Studie des E.ON Energy Research Center der RWTH Aachen, von dem Umweltcampus Birkenfeld und dem Institut für Luft- und Kältetechnik Dresden wurde jetzt festgestellt, dass bereits auch geringe Investitionen zu enormen CO2-Einsparungen im Gebäudebereich führen können. Für das Erreichen der Klimaziele ist die Reduzierung der CO2-Emission im Gebäudebereich und negative CO2-Vermeidungskosten in der Gebäudetechnik enorm wichtig.

Gebäudetechnik extrem: Mit dem „cube berlin“ wurde Europas „smartestes“ Bürogebäude eröffnet

cube berlin Bürogebäude

Ein intelligentes Gebäude passt sich den individuellen Bedürfnissen der Menschen an, indem es z. B. anhand der Anzahl der Menschen im Gebäude automatisch die Raumtemperatur regelt. Dabei wird auch die Umwelt geschont, indem beispielsweise durch Sonnenlicht die Ressourcen entlastet werden. Wir stellen mit dem „cube berlin“ Europas smartestes Bürogebäude einmal genauer vor.

Alte VdZ-Formulare für BAFA- und KfW-geförderten hydraulischen Abgleich weiterhin gültig

Hydraulischer Abgleich

Zusammen mit dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und der KfW-Bank hat der Spitzenverband der Gebäudetechnik (VdZ) Nachweisformulare für den hydraulischen Abgleich entwickelt. Wer staatliche Fördermittel für den hydraulischen Abgleich nutzbar mache möchte, muss die Optimierung seiner Heizungsanlage in professionelle Hände geben, welcher die Formulare anschließend bei KfW oder BAFA einreicht. Diese Formulare behalten im Zuge der Anpassung der KfW-Fördermittel zum Jahresbeginn 2020 Ihre Glütigkeit.

Baden-Württembergisches Unternehmen „Föhl“ arbeitet CO2-klimaneutral dank Ökostrom und neuen Technologien

Föhlan

Immer mehr Unternehmen springen in den letzten Jahren auf den „Ökozug“ auf und tragen dabei maßgeblich zum Erreichen der Klimaschutzziele bei. Ziel der beauftragten Energieberater ist es, neben Energieeinsparungen auch alternative Energiequellen zu finden, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch zu arbeiten. Diesem Ziel ist auch das Baden-Württembergische Unternehmen Föhl gefolgt und hat es mit der neuen Nanobeschichtung „Föhlan“ geschafft, vollkommen CO2-klimaneutral zu arbeiten.

Neue IWU-Studie beleuchtet, ob der Gebäudesektor bis 2050 klimaneutral sein kann oder nicht

Neubau mit Solaranlage

Das Institut Wohnen und Umwelt (IWU) hat in einer Studie den Gebäudesektor analysiert und eine Bewertung vorgenommen ob und wie die Klimaziele der Bundesregierung bis 2050 erreicht werden kann. Die Studie kommt dabei zu dem Ergebnis, dass ein klimaneutraler Gebäudesektor noch möglich ist, nennt dafür aber strikte Anforderungen an die Energieeffizienz, erneuerbare Energien und technische Anlagen in den Gebäuden.

Ein Drittel der Deutschen profitiert bereits von Smart Home-Geräten

Smart Home

Jeder dritte Bundesbürger besitzt mittlerweile mindestens ein Smart Home-Gerät oder -Anwendung. Dabei handelt es sich am häufigsten um intelligente Lichtsysteme, die sich per App steuern lassen oder um Heizungen, die sich bei geöffnetem Fenster automatisch abschalten. Das schont nicht nur die Energie, sondern auch den Geldbeutel. Ein Bericht darüber, wie Smart Home zur Energiewende beitragen kann.

Solarzellen der Zukunft erreichen vierfachen Wirkungsgrad, indem sie Licht und Wärme in Energie umwandeln

Forschungen an Solarzellen

Mindestens drei Viertel der Sonnenenergie ging bislang selbst bei Solarzellen der jüngsten Generation ungenutzt verloren. Doch dank Forschern der US-amerikanischen Rice University in Houston könnte sich dies bald ändern. Sie haben eine Methode entwickelt, dank welcher sich Effizienz der Solarzellen womöglich auf 80 Prozent steigern ließe – und zwar dank der zusätzlichen Aufnahme von Wärme.