Gebäudeenergiegesetz betont die Bedeutung der Energieffizienz dezentraler Infrarot-Strahlungsheizungen

Räume mit hohen Decken haben im privaten Wohnen ihren ganz besonderen Charme. Im gewerblichen Bereich sind sie oftmals für die Lagerhaltung oder für den Verkaufsbereich sogar unumgänglich. Mit dem ab November in Kraft tretenden Gebäudeenergiegesetz (GEG) wird die Bedeutung dezentraler Infrarot-Strahlungsheizungen für die Energieeffizienz von Gebäuden mit hohen Räumen von vier Metern und höher unterstrichen.

Hohe Decken haben einen ganz besonderen Charme und machen jeden Wohnraum zu etwas Außergewöhnlichem. Jedoch ist Energieeffizienz in solchen Gebäuden während der Heizsaison eine richtige Herausforderung, denn solche Räume brauchen mehr Energie. Doch mit dem richtigen und energieeffizienten Heizen wird nicht nur Energie gespart, sondern auch die Umwelt geschont und der Komfort gesteigert. Sinnvolle Heizlösungen bei hohen Deckenhöhen wie dezentrale Infrarotheizungen sind in diesem Fall oftmals die richtige Antwort.

Hocheffizienz-Technologien finden Eingang in Gesetzgebung

Leere Lagerhalle mit hohen Decken
Die richtige Heizungsanlage unter Beachtung der Gesetzgebung und einer möglichst hohen Energieeffizienz errechnet der TGA-Fachplaner (Symbolbild).

Besitzer von Hallengebäuden und Unternehmen fordern schon seit Jahren eine vereinfachte und zusammenführende Neufassung der Regelungen für die energetischen Anforderungen an Neubauten und Bestandsgebäuden sowie den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteversorgung. Nach einem jahrelangen Kampf wurde dem Gesetz nun endlich zugestimmt, sodass das neue das Gebäudeenergiegesetz (GEG) am 1. November 2020 in Kraft tritt.

Durch das Inkrafttreten des GEG dieses Jahr wird es sowohl im Neubaubereich als auch bei Bestandsgebäuden zu einer Regelung des Einsatzes und der energetischen Anforderungen von erneuerbaren Energien in puncto Wärme- und Kälteversorgung kommen. Damit werden die bisherigen Gesetze EnEV, EEWärmeG sowie Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ersetzt und die Gesetzgebung in Sachen Technologieoffenheit korrigiert. Das bringt vor allem für Bauherren und Besitzer von Hallengebäuden mit hohen Decken jede Menge Vorteile. Durch die bisherigen Regelungen wurden Nichtwohngebäude nämlich nicht differenziert betrachtet, auch wenn sie aufgrund ihrer besonderen Deckenhöhen heiztechnisch ganz anderen Anforderungen unterliegen. Zwar wurde mit den Neufassungen von EnEV und EEWärmeG die Differenzierung ergänzt, jedoch haben Hocheffizienz-Technologien wie dezentrale Infrarotheizungen erst im Jahr 2020 ihren Weg in die Gesetzgebung gefunden.

Damit hat die Ausgrenzung hocheffizienter und speziell auf Großraumbeheizung zugeschnittener Systeme ein Ende gefunden, sodass Hallengebäude mit hohen Decken mit dezentralen Technologien wie Infrarot-Strahlungsheizungen beheizt werden können.

Infrarot-Strahlungsheizungen die Lösung für Gebäude mit hohen Decken

Besitzer von Gebäuden mit Deckenhöhen über 4 Meter können von der Beheizung mit dezentralen Infrarotheizungen nur profitieren, denn diese sind mit ihrer hohen Effizienz alternativen Heizsystemen oftmals überlegen. Die energieeffizienten Technologien können nicht nur mehr leisten, sondern sind auch wirtschaftlicher. Für das Bauen von Hallengebäuden stehen jetzt nämlich viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung, wenn es um die Realisation der Energieeffizienz der Unternehmen geht.

Gefördertere Energieberatung und TGA-Fachplanung zu energieeffizienten Technologien

Seit 2009 beraten wir Unternehmen und Privatpersonen als qualifizierte TGA-Fachplaner zu den Möglichkeiten von energieeffizienter Gebäudetechnik unter Beachtung staatlicher Fördermittel, zum Beispiel der BAFA oder KfW. Sie wünschen eine Beratung? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Nachricht für ein kostenloses Auftakt- und Kennenlerngespräch.

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Foto von Cornelius Ober
Herr Cornelius Ober ist TGA-Fachplaner und staatlich qualifizierter Energieberater des BAFA und der KfW-Bank.

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