Heizperiode beginnt im Herbst – Jetzt Fördermittel nutzen und alten Kessel tauschen

Der Herbst hat begonnen und zeigt sich aktuell noch von seiner sonnigen Seite. Da die kalten Tag und Nächte aber nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen werden, ist es jetzt die perfekte Zeit sich um den Austausch seines alten Heizkessels zu kümmern. Währen die einen gesetzlich zum Austausch verpflichtet sind, profitieren die anderen von mehr Energieeffizienz und Energiekosteneinsparung. Für den Austausch des Heizkessels stehen lukrative Förderungen zur Verfügung.

Zwar sind die Tage aktuell noch sonnig und warm, trotzdem beginn aufgrund der kalten Abende und Nächte für viele dieser Tage die Heizungssaison. Wer es bisher noch nicht getan hat, für den wird es jetzt mit Herbstbeginn höchste Zeit, sich selbst zu fragen, ob die eigene Heizung für die kommenden kalten Monate fit ist. Allerdings geht es beim Thema Heizung nicht nur um die Optimierung des Heizungsanlage. Hausbesitzer, die Ihren Kessel über 30 Jahre lang nicht getauscht haben, müssen diesen im Regelfall sogar austauschen, denn das Gesetz sieht es so vor. Wir haben alle wichtigen Infos zur Heizung in diesem Beitrag zusammengetragen und wie Sie von staatlichen Förderungen bei der Heizungsoptimierung oder dem Austausch der Heizungsanlage profitieren können.

Die energetische Altbausanierung innerhalb definierter Fristen wird von der Energiesparverordnung (EnEV) verlangt. Erfahrene Experten würden Hausbesitzern und Eigentümern auch unabhängig von der veralteten Heiztechnik immer dazu raten, eine Heizungsoptimierung durchzuführen, die schon seit 2016 von der BAFA mit finanziellen Mitteln gefördert wird. So können Heizkosten langfristig gespart werden. Eine wirkungsvolle Maßnahme ist die energetische Haussanierung von Altbau sowie der Austausch einer energiefressenden Nachtspeicherheizung gegen eine energieeffizientere Elektroheizung.

Höhere Energieeffizienz durch Heizkesseltausch

Smarte Heizung
Neue Heizungsanlagen kommen heute bereits mit smarter Ausstattung daher. Solche smarten Heizungen sorgen für mehr Energieeffizienz der Gebäude, führen zur Senkung der Energiekosten und werden staatlich gefördert.

Mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) und dem bevorstehenden Winter haben Hausbesitzer gleich zwei Gründe, die eigene Heizungsanlage genauer zu untersuchen. Ein Nachholbedarf besteht vor allem bei älteren Häusern, da ältere Heizungsanlagen nicht den heutigen Standards entsprechen wie die modernen, energiesparenden Modelle. Laut EnEV müssen alte Heizungsanlagen ausgetauscht oder mindestens erneuert werden.

Heizkessel, die mit konstanten Temperaturen arbeiten, waren zwar in den 1980er Jahren üblich, gelten mittlerweile aber als veraltet. Deswegen sind Hausbesitzer, die einen über 30 Jahren alten Konstanttemperaturkessel betreiben dazu verpflichtet, diesen zu ersetzen oder zu erneuern – auch wenn dieser Heizkessel noch funktioniert. Der Hauptgrund dafür ist die nicht regulierbare Kesseltemperatur, die häufig auf einem überdurchschnittlichen Niveau ist und somit zum unnötigen Energieverbrauch führt. Deshalb zahlt sich der Austausch finanziell aus, da die neuen, modernen Heizkessel effizienter arbeiten und dadurch weniger Kosten verursachen.

Fördermittel für Neuanschaffung

Moderne Heizkessel gewinnen Wärme sogar aus dem Abgas und können auch mit niedrigegen Temperaturen betrieben werden. Im Gegensatz zu den veralteten Heizwertkesseln, benötigen neuere Modelle 10 bis 15 % weniger Brennstoff. Auch in puncto Strom verbraucht eine integrierte Heizungspumpe bis zu 90 % weniger Energie. Deswegen werden Verbraucher bei einer Neuanschaffung durch verschiedene Förderprogramme unterstützt.

Die KfW-Bank bietet zum Beispiel einen Zuschuss von 10 % für den Einbau eines Brennwertkessels. Außerdem gibt es im Rahmen des Heizungspakets sogar 15 % Zuschuss, wenn die gesamte Anlage umfangreich optimiert wird. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährt darüber hinaus einen Kesseltauschbonus, wenn ein Brennwertkessel mit einer Solarthermieanlage eingebaut wird. So schreitet die Energiewende in Deutschland langsam aber sicher voran und es können auch Privatpersonen stark dazu beitragen.

Eine ausführliche Beratung zu Ihren individuellen Möglichkeiten der Heizungsoptimierung erhalten Sie im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung von Ihren Experten der Cornelius Ober GmbH. Rufen Sie uns noch heute an!

+49 3691 8892194
anfrage@c-ober.de
Informationen und Vorteile der Fördermittelberatung

Den Link zu dieser Seite teilen

Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.

Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.

Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.

News per E-Mail erhalten – Newsletter

Wir versenden unseren Newsletter maximal 1-2 mal pro Monat. Eine Abmeldung ist jederzeit möglich.

Zur Anmeldung und Anmeldeinformationen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.