Osnabrück hat sein Quartier Gertlage-Süd umfangreich energetisch saniert

Die Stadt Osnabrück hat eine umfangreiche energetische Sanierung im Quartier Gertlage-Süd durchgeführt. Dafür wurden Fördermittel der KfW-Bank in Anspruch genommen, Im Rahmen der Beratungen und Maßnahmendurchführung konnten einige beispielhafte Ergebnisse erzielt werden. Ein weiteres Quartier ist bereits in Planung.

Die Stadt Osnabrück (Niedersachsen) bietet im Quartier Gertlage-Süd seit 2014 zur Unterstützung von energetischen Sanierungsmaßnamen allen Bewohnern und Hauseigentümern einen umfassenden Service. Dies beinhaltet sowohl Zuschüsse für umfassende Gebäudesanierungen als auch kostenlose Erst- und Intensivberatungen durch einen Energieberater. Eben solche Beispiele helfen nicht nur dabei die Klimaziele zu erreichen, eine aktuelle Studie hat auch ergeben, dass bis 2050 in Deutschland bis zu 280.000 neue Arbeitsplätze durch energetische Bau- und Sanierungsmaßnahmen geschaffen werden können. Ein Win-Win-Situation also für Bürger und Natur.

Grüne Stadt
Die Bemühungen der Städte und Kommunen zu mehr Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien, die s.g. Kommunale Energiewende, stellt einen wichtigen Bausteine beim Erreichen der Klimaziele dar und wird von der KfW staatlich gefördert (Symbolbild).

Das genannte Quartier Gertlage-Süd in Osnabrück wurde Mitte 2017 vergrößert und als Sanierungsgebiet gekennzeichnet, wodurch an Gebäuden zusätzliche Sanierungsmaßnahmen steuerlich gefördert werden können. Für die Beratung und Antragstellungen gab dies nochmals einen deutlichen Schub, sodass mittlerweile im gesamten Quartier bereits 30% der Gebäude energetisch untersucht und 63 empfohlene Förderungsmaßnahmen umgesetzt werden konnten. In energetische Sanierungsmaßnahmen sind bisher so rund 1,1 Millionen € investiert worden, darunter 130.000 €, die als Fördermittel der Stadt Osnabrück bereitgestellt wurden, berichtet das Online-Magazin focus.de in einem Beitrag.

» 50 Beispiele für die kommunale Energiewende in Deutschland

Unabhängig davon, ob für die Dämmung der obersten Geschossdecke 1500 € investiert werden sollen oder etwa 50.000 € für eine Fassadendämmung – der erste Schritt ist immer eine fachmännische und neutrale Beratung durch einen Energieberater. Die Fachleute untersuchen hierbei auch die Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten und empfehlen bei Notwendigkeit diese auszutauschen. Es wurden bereits 30 neue, effizientere Geräte angeschafft und die alten entsorgt, wobei es auch dafür je Gerät bis zu 150 € Zuschuss von der Stadt Osnabrück gibt – zumindest bis zum Jahresende, denn dann endet in diesem Quartier das KfW-geförderte, fünfjährige Sanierungsmanagement. Weitere interessierte Städte und Kommunen können aber natürlich noch die Möglichkeiten einer KfW-geförderten Stadtsanierung in Anspruch nehmen.

Um den ambitionierten Masterplanzielen des Klimaschutzes näherzukommen und aufgrund der guten Erfahrungen in Gartlage-Süd, wird bereits mit dem größeren Quartier Osnabrück Schinkel seitens des Fachbereichs ein weiteres Projekt in Angriff genommen, mit dem alleinigen Ziel, die energetische Sanierung der Stadt voranzutreiben. Nach der Sommerpause geht übrigens auch das Gebäudeenergiegesetz ins Kabinet. Für weitere, regelmäßig aktuelle Informationen steht Ihnen unser Newsletter kostenlos zur Verfügung.

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Foto von Cornelius Ober
Herr Cornelius Ober, KfW- und BAFA-qualifizierter Energieberater und Experte für alle Fragen rund um die Energieberatung von Unternehmen und Privatpersonen.-

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