Energiespar-Software Coobase wird ab sofort gefördert

CO2-Software
Die neue Energiespar-Software Coobase, entwickelt und perfektioniert über zehn Jahre, wird jetzt vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit bis zu 45 Prozent gefördert. Sie unterstützt Unternehmen jeder Größe bei der Erfassung und Analyse von Energieverbrauchsdaten und der Verbesserung ihrer CO2-Bilanz, bietet Werkzeuge für Energieaudits und Dekarbonisierung und aktualisiert zudem automatisch alle relevanten gesetzlichen Vorgaben und Fördermittelrichtlinien.

Artikel teilen

  • Förderung durch BAFA: Coobase erhält eine Förderung von bis zu 45 Prozent vom BAFA, da sie für Unternehmen jeder Größe und Branche geeignet ist.
  • Energie- und CO2-Management-Tools: Die Software bietet Funktionen zur Erfassung und Analyse des Energieverbrauchs, Energieaudits, Dekarbonisierung, CO2-Steuerberechnungen und Nachhaltigkeitsberichterstattung.
  • Automatische Aktualisierungen und Beratung: Coobase aktualisiert automatisch gesetzliche Vorgaben und Fördermittelrichtlinien und bietet Fachberatung zur Optimierung von Unternehmensprozessen und zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen.

[av_dropcap1]D[/av_dropcap1]ie brandneue Supersoftware Coobase ist ab sofort förderfähig. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA fördert damit die Softwarelösung, die für Unternehmen jeder Art und jeder Größenordnung geeignet ist, mit bis zu 45 Prozent.

Coobase unterstützt Unternehmen dabei, ihre Energieverbrauchsdaten zu erfassen und zu analysieren sowie ihre CO2-Bilanz zu verbessern. Die Software bietet Werkzeuge für Energieaudits, Dekarbonisierung, CO2-Steuerberechnungen und Nachhaltigkeitsberichterstattung, und dies in Übereinstimmung mit den aktuellen Gesetzen und der EU-Taxonomie. Darüber hinaus bietet sie Fachberatung zur Optimierung von Unternehmensprozessen und zur Identifizierung geeigneter Fördermaßnahmen, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

Coobase-Inhaber Cornelius Ober sagt dazu:

„Wir sind stolz nach zehn Jahren der Entwicklung und ständigen Perfektionierung ein so allumfassendes Werkzeug anbieten zu können, das Unternehmern dabei hilft, viel Zeit und viel Geld zu sparen und gleichzeitig viel für unsere Umwelt tun zu können.“

Coobase bündelt nicht nur sämtliche Gebäudedaten und macht diese auf Knopfdruck abrufbar; die Software aktualisiert auch alle gesetzlichen vorgaben und Fördermittelrichtlinien automatisch und ist damit immer auf dem aktuellen Stand der Gesetzgebung. Eine Kostenersparnis von 30 Prozent für Unternehmen ist als Resultat keine Seltenheit.

Die Cornelius Ober GmbH unterstützt Unternehmen, Kommunen und Eigentümer mit ganzheitlicher Energieberatung – von der Ausstellung rechtskonformer Energieausweise über Fördermittelberatung bis hin zur strategischen Sanierungsplanung. Unsere erfahrenen Energieberater begleiten Sie sicher durch die neuen EU-Vorgaben. Vereinbaren Sie jetzt ein kostenfreies Auftaktgespräch und lassen Sie sich individuell beraten.

Wir unterstützen Sie!

Vereinbaren Sie Ihr kostenfreies und unverbindliches Auftaktgespräch.

Zum Newsletter anmelden

Kostenlose Fachbeiträge & News für KMU, WEGs und Hausverwaltungen, Immobilieneigentümer und Industrie.

Mehr News

Ein Energieberater im Business-Outfit analysiert mit einem Tablet die Fassade eines modernen Industriegebäudes.
Management-Effizienz

EPBD 2026 ist in Kraft: Strategischer Fahrplan für Gewerbeimmobilien und Industrie

Die neue EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) verschärft die energetischen Mindestanforderungen für gewerbliche und industrielle Gebäude drastisch. Betroffene Unternehmen müssen jetzt handeln, um gesetzliche Vorgaben zu erfüllen und den Wert ihrer Immobilien zu sichern. Ein strategischer Sanierungsfahrplan minimiert Risiken und deckt gleichzeitig ungenutzte Effizienzpotenziale auf.

Eine moderne Industrie- und Büroimmobilie im harten Tageslicht, symbolisch für die gesetzliche Überprüfung durch das neue Gebäudemodernisierungsgesetz.
Markt-Politik

Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ersetzt GEG: Neue Pflichten und Fristen für den gewerblichen Mittelstand

Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) löst das vertraute GEG ab. Für den gewerblichen Mittelstand bedeutet das zwar flexiblere Quoten beim Heizungstausch, aber auch eine strikte, flächendeckende Bedarfsausweis-Pflicht für alle Nichtwohngebäude. Erfahren Sie, welche harten Fristen jetzt auf Ihr Unternehmen zukommen, welche Risiken drohen und wie Sie regulatorischen Druck rechtzeitig in einen wirtschaftlichen Vorteil verwandeln.

Learn how we helped 100 top brands gain success.

Let's have a chat