dena stellt Checkliste für Energieberater und Privatpersonen mit Sanierungsvorhaben vor

Der Expertenservice der dena (Deutsche Energie-Agentur) gibt ab sofort Energieberatern und weiteren Interessenten eine Checkliste an die Hand. Diese soll sowohl den Fachleuten als auch den Hauseigentümern helfen, die Beauftragung von Energieberatungen, die bei KfW geförderten Maßnahmen vorgeschrieben ist, auf einer besseren vertraglichen Grundlage zu regeln.

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Logo denaSie könne beispielsweise dann Verwendung finden, wenn Wohngebäude entweder zum KfW-Effizienzhaus saniert, Einzelmaßnahmen oder ganze Maßnahmenpakete vorgesehen sind. Die Checkliste wurde von den Experten der dena gemeinsam mit Energieberatern und Vertretern der KfW-Bank entwickelt.

„Die Vertragscheckliste umfasst einerseits technische Punkte, die bei einem KfW-geförderten energetischen Sanierungsvorhaben bedacht werden müssen, beispielsweise die Erstellung eines Wärmebrückenkonzepts. Andererseits enthält sie organisatorische Aspekte wie die Prüfung vorhandener Unterlagen, die der Energieberater nicht vergessen darf“, äußerte Christian Stolte, der bei der dena als Bereichsleiter Energieeffiziente Gebäude tätig ist. Die Checkliste ist dabei behilflich, eine sehr gute Qualität, angefangen bei der Planung bis hin zur Umsetzung der Sanierungsvorhaben, zu erhalten.

Die Checkliste kann bei der Vertragsgestaltung folgender KfW-Programme eingesetzt werden:

  • Energieeffizient Sanieren – Kredit (Programm-Nr. 151/152),
  • Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss (Programm-Nr. 430) und
  • Energieeffizient Sanieren – Zuschuss Baubegleitung (Programm-Nr. 431)

Die Checklisten Planen und Bauen finden Sie hier.

eingesetzt werden. Bei der Erstellung der Checkliste haben alle Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) und der aktuellen DIN-Normen Berücksichtigung gefunden. Zugleich finden hierin die verbindlich festgesetzten Anforderungen der KfW-Bankengruppe und Empfehlungen der Deutschen Energie-Agentur zum Bauprozess eine umfassende Beachtung.

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