Coppenrath & Wiese steigert durch Pumpentausch die Energieeffizienz und senkt eigene CO2-Emission deutlich

Coppenrath & Wiese Team
Der Hersteller von Tiefühlprodukten Coppenrath & Wiese hat sich im Rahmen einer Energieeffizienzoptimierung für den Pumpentausch seiner Heizungsanlage entschieden. Nachdem die neue Anlage in Betrieb genommen wurde, verzeichnete das produzierende Unternehmen eine deutliche Senkung seiner Stromkosten. Außerdem konnte der jährliche Ausstoß an CO2 um rund 100 Tonnen gesenkt werden.

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Logo Coppenrath & WieseDurch einen Pumpenaustausch im System können Unternehmen einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zur erfolgreichen Energiewende leisten. Wenn Unternehmen in Deutschland diesen wichtigen Schritt massenhaft machen würden, ließe sich jährlich damit ein enormes Energieeinsparpotential ausnutzen. Gleichzeitig würde der Pumpenaustausch pro Jahr mehrere Millionen Tonnen CO2 einsparen. Das ist dem international agierenden Hersteller von Tiefkühl-Backwaren Coppenrath & Wiese gelungen, denn durch einen Pumpentausch konnten sowohl die Stromkosten im Unternehmen als auch CO2-Emissionen stark gesenkt werden.

CO2-Emissionen um 100 Tonnen reduziert

Nachdem Coppenrath & Wiese von Experten am Hauptstandort in Mettingen die alten Pumpen durch hocheffiziente Technik austauschen ließ, kam es zu einer deutlichen Senkung der Stromkosten und einer Reduzierung vom jährlichen Ausstoß der CO2-Emissionen um ganze 100 Tonnen. Der weltweit bekannte Hersteller von Tiefkühlbackwaren ließ insgesamt 37 Heizungsumwälz- und Warmwasserzirkulationspumpen von Wilo der Baureihen Maxo, Giga, Maxo-Z und IL-E einbauen.

Diejenigen Pumpen ausgetauscht, die sich am schnellsten amortisieren

Coppenrath & Wiese Team
Das für den Pumpentausch verantwortliche Team von Coppenrath & Wiese (Bild © Wilo SE; von delta-p-online.de).

Dabei mussten nicht alle vorhandenen Pumpen ausgetauscht werden, wie die umfassende Bestandsaufnahme und Analyse der Werte vor der Umrüstung zeigten. Der Energiemanagementbeauftragte bei Coppenrath & Wiese sagte laut einem Artikel auf der Website delta-p-online.de, dass man sich nach dem Überprüfen aller Pumpen für diejenigen entschieden hat, die sich am schnellsten amortisieren.

Er betonte auch, dass die Umrüstung trotz schwieriger Bedingungen gelingen konnte. So konnte beispielsweise ein wichtiger Kreislauf nur am Wochenende heruntergefahren werden, während man im Produktionsraum ein Gerüst bauen musste. Jedoch konnte das Projekt durch die Zusammenarbeit zwischen Technikern und Coppenrath & Wiese, die eine umfangreiche Vorarbeit geleistet hat, in zweieinhalb Wochen erfolgreich abgeschlossen werden.

Verschiedene Finanzierungsmodelle und staatliche Förderung

Für einen Pumpenaustausch werden grundsätzlich verschiedene Finanzierungsmodelle angeboten, sodass keine Gefahr vor Liquiditätsverlusten besteht. Die Kosten können z. B. aus der Energieeinsparung finanziert werden, während im Fall Coppenrath & Wiese die Monatsrate sogar niedriger als die monatliche Energiekostenreduzierung wäre. Der Hersteller hat sich jedoch für die Kaufoption entschieden.

Ein weiterer Vorteil für alle Unternehmen, die ihre Heizungs- oder Warmwasserzirkulationspumpe austauschen wollen, ist die mögliche Förderung des Staates. So hat Coppenrath & Wiese für den Ersatz von alten Pumpen eine staatliche Fördersumme von 39.400 € erhalten.

Disclaimer: Die Cornelius Ober GmbH war an den Maßnahmen zur EMAS-Zertifizierung von Coppenrath & Wiese nicht beteiligt. Seit 2009 berichten wir über zertifizierte Unternehmen in Deutschland mit Vorbildcharakter und begleiten Unternehmen aller Größen und Art bei der Einführung von Energiemanagementsystemen und Umweltzertifikaten.

Die Cornelius Ober GmbH unterstützt Unternehmen, Kommunen und Eigentümer mit ganzheitlicher Energieberatung – von der Ausstellung rechtskonformer Energieausweise über Fördermittelberatung bis hin zur strategischen Sanierungsplanung. Unsere erfahrenen Energieberater begleiten Sie sicher durch die neuen EU-Vorgaben. Vereinbaren Sie jetzt ein kostenfreies Auftaktgespräch und lassen Sie sich individuell beraten.

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