
ISO-Zertifizierungsmarkt wächst bis 2031 auf 19,8 Milliarden US-Dollar
Der ISO-Zertifizierungsmarkt boomt: Bis 2031 soll er 19,8 Milliarden USD erreichen. Unternehmen setzen auf Qualitätsmanagement, Cybersecurity und Nachhaltigkeit.
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Der ISO-Zertifizierungsmarkt boomt: Bis 2031 soll er 19,8 Milliarden USD erreichen. Unternehmen setzen auf Qualitätsmanagement, Cybersecurity und Nachhaltigkeit.

Unternehmen, die ein Energieaudit nach DIN EN 16247 durchführen oder ein Umweltmanagementsystem nach EMAS einführen möchten, können auf eine Vielzahl an Förderprogrammen zurückgreifen. Der Bund und viele Bundesländer bieten Zuschüsse für die Beratung und Umsetzung, um die Energieeffizienz zu steigern und gesetzliche Vorgaben wie das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) zu erfüllen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über aktuelle Fördermöglichkeiten, steuerliche Vorteile und den Ablauf eines EMAS-Energieaudits – und zeigt, wie Unternehmen mit professioneller Energieberatung von der Cornelius Ober GmbH profitieren können.

Die KEBOS-Gruppe lädt erneut zur beliebten Fortbildungsreihe „KEBOS Kompakt“ ein. Im Fokus steht diesmal die Wirtschaftlichkeit im Gebäudeenergiegesetz (GEG) §5. Energieeffizienzexperte Cornelius Ober gibt praxisnahe Einblicke in Fördermöglichkeiten und wirtschaftliche Umsetzungen. Ergänzend informieren Experten über den hydraulischen Abgleich. Jetzt kostenfrei anmelden und wertvolles Fachwissen sichern!

Wer mit einer Wärmepumpe heizt, kann sich einen Teil der Stromkosten zurückholen. Nach § 22 des Energiefinanzierungsgesetzes (EnFG) können Eigentümer:innen die KWKG- und Offshore-Netzumlage erstattet bekommen – vorausgesetzt, die Wärmepumpe hat einen separaten Stromzähler. Wichtig: Der Antrag muss rechtzeitig gestellt werden, denn die Frist endet am 28. Februar!

Die Energieeffizienz von Industriegebäuden bietet enorme Einsparpotenziale – sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich. Durch technologische, bauliche und betriebliche Maßnahmen lassen sich Energiekosten deutlich senken. Dieser Artikel zeigt Optimierungsmöglichkeiten auf und erläutert, wie Unternehmen von gezielter Energieberatung profitieren können.

Die ISO 50001 bietet Unternehmen einen strukturierten Ansatz zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Reduzierung von Energiekosten. Neben finanziellen Vorteilen wie Fördermitteln und Steuerentlastungen bringt ein zertifiziertes Energiemanagementsystem auch gesetzliche Erleichterungen und einen Imagegewinn. Die Implementierung kann jedoch Herausforderungen mit sich bringen – von der Dokumentation über die Mitarbeitersensibilisierung bis hin zur standortübergreifenden Umsetzung.

Ein Energieaudit nach DIN EN 16247 ist mehr als nur eine Analyse des Energieverbrauchs. Es eröffnet Unternehmen und Gebäudeeigentümern den Zugang zu staatlichen Förderprogrammen und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, Energiekosten langfristig zu senken. Erfahren Sie, welche Vorteile ein erfolgreich durchgeführtes Energieaudit bietet.

Die ISO 50001-Zertifizierung ermöglicht KMU, ihre Energieflüsse effizient zu analysieren, Optimierungen umzusetzen und so Betriebskosten langfristig zu senken. Der PDCA-Zyklus sorgt für eine kontinuierliche Verbesserung, während Förderprogramme finanzielle Unterstützung bieten. Lesen Sie, wie sich ein Energiemanagementsystem für Ihr Unternehmen auszahlen kann.

Die EU hat die Fristen für die Umsetzung der neuen Nachhaltigkeitsstandards im Rahmen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) um zwei Jahre verschoben. Gleichzeitig sollen mit der geplanten Omnibus-Verordnung Berichtspflichten vereinfacht und der bürokratische Aufwand für Unternehmen reduziert werden. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wurden zudem spezielle Standards wie LSME und VSME eingeführt, um den Anforderungen gerecht zu werden.

Das neue Energieeffizienzgesetz (EnEfG) fordert von Unternehmen umfangreiche Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs. Betroffen sind Betriebe mit einem Energieverbrauch von mehr als 2,5 GWh, die detaillierte Einsparpläne vorlegen müssen. Für Unternehmen mit einem Energieverbrauch von über 7,5 GWh sind Energiemanagementsysteme bis Juli 2025 Pflicht. Bei Verstößen drohen empfindliche Bußgelder.

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Gut zwei Drittel der deutschen Unternehmen planen, 2025 in Nachhaltigkeit zu investieren. Doch die Unsicherheit über energiepolitische Rahmenbedingungen stellt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor Herausforderungen. Staatliche Fördermöglichkeiten und die Beratung durch Hausbanken gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung.

Die Bundesregierung plant die nächste Bundestagswahl am 23. Februar 2025. Mit einem möglichen Regierungswechsel könnten bestehende Förderprogramme wie der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) überarbeitet oder eingestellt werden. Nutzen Sie die aktuelle Förderung von bis zu 50 % des Beratungshonorars und sichern Sie sich Planungssicherheit für die energetische Sanierung Ihrer Immobilie.

Mit dem Jahreswechsel 2024/2025 rückt für viele Unternehmen die Verpflichtung zur ISO 50001 Zertifizierung näher. Unternehmen mit hohem Energieverbrauch sollten jetzt handeln, um Fristen einzuhalten und von Fördermöglichkeiten zu profitieren. Eine frühzeitige Planung erleichtert die Umsetzung und sichert langfristige Einsparungen im Energiemanagement.

Immobilienbesitzer profitieren steuerlich von energetischen Sanierungen, sofern eine Fachbescheinigung vorliegt. Mit bis zu 40.000 Euro steuerlich absetzbaren Kosten lassen sich Maßnahmen wie Dämmung und Heizungswechsel attraktiv gestalten.

Das neue Energieeffizienzgesetz (EnEfG) verpflichtet deutsche Unternehmen, ihren Energieverbrauch deutlich zu senken. Ab 2025 sind umfangreiche Maßnahmen wie die Einführung von Managementsystemen und Meldungen zu Abwärme erforderlich. Die Cornelius Ober GmbH unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der neuen Vorgaben und der Optimierung ihrer Energieeffizienz.

Seit dem 1. Oktober 2024 gilt die Pflicht zum hydraulischen Abgleich für alle wassergeführten Heizsysteme in größeren Gebäuden. Diese Maßnahme reduziert Heizkosten, verbessert den Wohnkomfort und unterstützt den Klimaschutz. In unserem Artikel erfahren Sie, wer betroffen ist, welche Fristen gelten und wie Sie die Anforderungen erfüllen können.

Ab Januar 2025 bringt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) neue Regelungen für Unternehmen und Privatpersonen. Die Absenkung der Vermarktungsschwelle für Eigenstrom, angepasste Einspeisevergütungen und der Ausbau digitalisierter Netzanschlüsse zählen zu den wichtigsten Änderungen. Diese sollen die Marktorientierung fördern und den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen. In der Planung von Photovoltaik-Anlagen und weiteren Projekten sollten diese Neuerungen bereits heute berücksichtigt werden.

Die aktuelle Unsicherheit rund um den Haushalt 2025 bedroht zahlreiche Förderprogramme für Sanierungen und Heizungsmodernisierungen. Eigentümer, die jetzt ihre Anträge bei der KfW oder dem BAFA stellen, haben die besten Chancen, 2024 noch finanzielle Unterstützung zu erhalten. Eine mögliche vorläufige Haushaltsführung ab 2025 könnte Antragsstopps und Verzögerungen zur Folge haben.

Die EU plant ab 2030 eine umfassende Sanierungspflicht für Gebäude mit niedriger Energieeffizienz. Betroffen sind Millionen Immobilien, die bis 2050 klimaneutral sein sollen. Hohe Investitionen, aber auch finanzielle Hilfen sind vorgesehen, um Wohngebäude auf höhere Energieeffizienzklassen anzuheben. Ziel ist es, die CO₂-Emissionen in der gesamten EU deutlich zu reduzieren.

Sachsen-Anhalt hat ein neues Förderprogramm gestartet, das öffentliche Einrichtungen bei energieeffizienten Sanierungen unterstützt. Kitas, Schulen, Sportstätten und Kulturstätten können Zuschüsse von bis zu 90 Prozent erhalten, wenn sie in moderne Technologien wie Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen investieren. Die Cornelius Ober GmbH unterstützt Kommunen und Gemeinden bei der Planung und Umsetzung solcher Maßnahmen mit umfassender Energieberatung.