Umsatz im Bereich Gebäudetechnik steigt 2015 um 2,5 Prozent

Der Bauwirtschaft wird für 2015 ein Umsatzwachstum von 2,0 Prozent vorhergesagt. Neben dem Wohnungsneubau und vor allem dem Wirtschaftsbau drückt auch der Bereich Gebäudetechnik mit 2,5 Prozent das Umsatzwachstum der Bauwirtschaft nach oben.

Nach Information der „Bundesvereinigung Bauwirtschaft“ wird die Bauwirtschaft 2015 ein Umsatzwachstum von 2,0 Prozent auf dann etwa 230 Milliarden Euro verzeichnen. Der Vorsitzende der Bundesvereinigung, Karl-Heinz Schrader, äußerte sich auch dahin gehend, dass der Bereich Gebäudetechnik mit 2,5 Prozent am stärksten wachse, gefolgt vom Bauhauptgewerbe mit ungefähr 2,0 Prozent und dem Ausbau mit 1,5 Prozent Steigerung. Für das Jahr 2016 blickt die Bundesvereinigung optimistisch in die Zukunft und gibt ein zu erwartendes Umsatzplus von 2,5 Prozent an. Der Gesamtumsatz beliefe sich dann auf 235 Milliarden Euro, sofern die Beschäftigungslage stabil bleibt.

Der Präsident des „Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes“, Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein gab an, dass die prognostizierte Umsatzsteigerung von 2,0 Prozent für das Jahr 2015 eingehalten werde. Dies sei vor allem dem Wohnungsneubau zuzuschreiben. Nach 245.325 Wohnungen 2014 sind für dieses Jahr 265.000 neue Wohneinheiten zu erwarten. Die Anzahl der Baugenehmigungen wird 2015 bei etwa 300.000 liegen, benötigt würden allerdings 400.000. Vor allem der Wirtschaftsbau sowie der öffentliche Bau hemmen derzeit die positive Entwicklung und liegen deutlich unter den Erwartungen. Für 2016 wird im Bereich Bauhauptgewerbe eine Umsatzsteigerung von 3,0 Prozent auf dann 89 Milliarden Euro prognostiziert.

Im Ausbaubereich tätige Gewerke sehen für 2015 und 2016 eine solide Geschäftsentwicklung und Auftragslage. Der Umsatz wird in diesem Geschäftsjahr voraussichtlich 82,4 Milliarden (Steigerung um 1,5 Prozent) erreichen, für 2016 sind knapp 84 Milliarden avisiert (Umsatzplus von 1,7 Prozent).

Auch im Bereich Gebäudetechnik ist ein stabiles Umsatzwachstum zu verzeichnen. Für 2015 wird eine Umsatzsteigerung um 2,5 Prozent auf 61,2 Milliarden Euro erwartet, für 2016 eine weitere Steigerung um 2,1 Prozent auf dann 62,5 Milliarden Euro.

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